Tagebuch 12.02.2014: #FitFeb Tag 12 – die Zoobrücke und ich

Ja, die Zoobrücke und ich werden wohl in diesem Leben keine guten Freunde werden…! Sie ist soooo gemein!

Quelle: Google Maps

Erst einmal gibt es auf unserer normalen Runde KEINE Möglichkeit, einen anderen Aufgang als den ganz steilen zu nehmen (vor lauter Schnattern vergesse ich immer über eine andere Ampel zu gehen – dann muss ich mit rauf laufen :(). Zweitens hat man durch die Form der Brücke das Gefühl, dass sie nicht aufhört zu steigen. Es geht hoch und hoch und hoch und hoch bis zum höchsten Punkt und dann genauso gemächlich aber gemein wieder hinab!
Als wäre das nicht schon schlimm genug, ist die böse Brücke auch 0 windgeschützt. Zu allem Überfluss bläst einem der Wind auch noch gnadenlos ins Gesicht und an stürmischen Tagen wie heute drückt er die armen Läufer regelrecht den Berg wieder hinab.
An Tagen wie heute entschädigt nicht mal’s der prächtige Ausblick auf den Kölner Dom. Ich hatte einfach keine Zeit um zu spinksen und als ich dran gedacht habe und ein Foto gemacht habe, habe ich zu Hause festgestellt, dass es nichts geworden ist – BÖSE BRÜCKE!
Ich freue mich schon sehr auf die Zeitumstellung – Zeitumstellung bedeutet nämlich auch, dass wir auf die Sommerrunde umstellen und die BÖSE BRÜCKE nicht mehr Laufen!
Looking forward to Spring 🙂
Sporteinheit für die Fit-im-Februar kann ich also abhacken 🙂
Wie war euer Trainingstag?

3 Gedanken zu „Tagebuch 12.02.2014: #FitFeb Tag 12 – die Zoobrücke und ich

  1. Sarah Antworten

    Haha ich musste so lachen, bei meiner "Jogging"-Route gibts auch so ein böööööser Anstieg den ich immer laut verfluche, wärend andere Jogger tänzelnd an mir vorbei den Hang hinauf hüpfen.
    ♥ Sarah

  2. Markus Antworten

    Gerade solche Anstiege sind aber effektiv. Immer nur im flachen laufen hat nicht den gleichen Trainingseffekt wie wenn mal zwischendrin eine knackige Steigung eingebaut ist.
    Aber wie ich lese geht es hier eher gemächlich bergan. Das ist wahrlich fies. Aber kein Grund zurückzustecken. Trotze der Brücke und nimm sie das nächste Mal im Eiltempo. Dann hast es auch schnell hinter dir. Und wenn danach platt bist hast ja n Abstieg um wieder zu Kräften zu kommen 🙂
    Und wenn der Wind arg stört: Einfach anders herum laufen 😉

    • Mecky Caro Antworten

      Ja, du hast wohl recht! So schlimm wie gestern ist es zum Glück nicht immer 🙂 Wären wir gestern anders herum gelaufen, wäre ich bestimmt über die Brücke geflogen!
      Montag haben wir ein neues Meeting und dann ists bestimmt schon besser 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.