Laufgedanken: Wie ich meine Startpanik besiegt habe

Ich schwimme – ich radel – ich laufe – ich mache Yoga und Stabitraining.

Meine Trainingsbereiche wurden immer schneller, aber wenn es drauf ankam, konnte ich die Leistung, die ich im Training vollbracht habe, einfach nicht abrufen.

Der Spaß am Sport wurde zum Frust. Es dauerte dann noch eine Weile, bis ich verstand: Der Wille ist unser größte Muskel.
Wie ich meine Startpanik besiegt habe, der Spaß an Wettkämpfen zurück kam und was mein Trainingsplan damit zu tun hat, lest ihr jetzt in dem neusten Beitrag vom MyGoal-Team:

Startpanik besiegt – Interview mit Caro aus Köln

2 Gedanken zu „Laufgedanken: Wie ich meine Startpanik besiegt habe

  1. Markus Antworten

    Schönes Interview!
    Lockerheit und Visualisieren des Erfolgs helfen mir extrem vor einem Wettkampf. Und oftmals eben auch die Lust mich zu quälen 🙂

  2. Din Antworten

    Liebe Caro, jetzt komme ich endlich dazu, dir hier mal zu schreiben. Dein Interview habe ich bereits vor einigen Wochen auf der MyGoal Seite gelesen und war sehr beeindruckt über deine Offenheit. Danke, dass du deine Geschichte so geteilt hast.

    Meine Zweifel meine erste Langdistanz zu schaffen, waren lange Zeit so groß, dass ich sie gar nicht angegangen bin. Es hat mir auch nicht geholfen, dass andere glaubten, ich könne das schaffen. Wenn der Kopf einfach nicht bereit für etwas ist, kann auch der Körper kaum oder gar nicht folgen. Irgendwie habe ich dann mit vielen Übungen zu Visualisierungen doch den Schritt gewagt und es hat wirklich sehr sehr viel Spaß gemacht.
    Schön, dass auch du deinen Weg gefunden hast!

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