Motivation

Motivation: TCS Marathon Amsterdam mit Brooks

Zusammen mit dem anderen Brooks Ambassadors of Runhappy durfte ich beim Amsterdam Marathon mal wieder ein bisschen Marathon-Luft schnuppern ­čÖé

Also stieg ich samstags morgens im Morgengrauen in den ICE nach Amsterdam und schon knapp vier Stunden sp├Ąter war ich am Hotel angekommen.
Von dort aus ging es direkt zum Olympiastadion, in welchem n├Ąchstes Jahr die Leichtathletik EM ausgetragen wird und auch das Headoffice von Brooks zu Hause ist.

 

Was f├╝r ein B├╝ro! Offene R├Ąume, helle W├Ąnde, viel Platz f├╝r Kreativit├Ąt und nat├╝rlich ein bombastischer Ausblick aufs Stadion!

 

Im Showroom waren wir dann in den heiligen Hallen von Brooks und durften uns umsehen, anprobieren und nat├╝rlich stauen, was in der n├Ąchsten Zeit noch so alles kommt ­čÖé
Von dort aus ging es dann zur Marathon-Messe, wo unsere Marathonis ihre Unterlagen abholen konnten. Und da kam dann nat├╝rlich das erste Mal dieses kribbeln in den F├╝├čen.
Ich liebe liebe liebe die Atmosph├Ąre auf so einer Messe. Alle Leute dort sind so positiv aufgeregt. Man hat ja auch sehr lange auf diesen besonderen Tag hingearbeitet und nun ist der Tag fast da ­čÖé
Man sp├╝rte einfach das Marathon-Fieber und auch mir kribbelten wieder total die F├╝├če ­čśÇ

 

Irgendwann, ja irgendwann wieder…..!

Nach einem kurzen Stopp im Hotel ging es dann zum Sightseeing-Run durch Amsterdam. Das Venedig des Nordens zeigte sich zwar nicht von seiner besten Seite, aber ich mag die Stadt einfach total gerne. Die Grachten, die schiefen H├Ąuser und nat├╝rlich auch die vielen R├Ąder verspr├╝hen einen unglaublich entspannten Lifestyle ­čÖé

Ein lockerer Lauf ist wirklich eine tolle Gelegenheit die Stadt zu erkunden, auch wenn wir in unseren Neon-Funktions-Klamotten zwischen den ganzen normalen Touris total aufgefallen sind ­čśÇ
Die Braut hat sich ├╝ber unser Foto-Bomb ├╝brigens sehr gefreut. Manche Dinge erlebt man halt nur in Amsterdam ­čÖé
Abends zum Carbo-Loading ging es in ein total s├╝├če und typisch niederl├Ąndische Kneipe. Bei Bitterballen, Pommes und dem besten vegetarischen Burger den ich je gegessen habe lie├čen wir den Abend ausklingen.
Am n├Ąchsten Morgen ging es sehr sehr fr├╝h wieder zum Olympiastadion. Und da war es wieder: das Marathon-Fieber!

 

Ich war mal wieder total fasziniert. Es ist Wahnsinn wie schnell die Spitzenl├Ąufer die Distanz hinter sich bringen. Nat├╝rlich wei├č ich das, aber immer wenn sie an mir vorbei fliegen kann ich es kaum fassen!
Danach setzten sich nach und nach die L├Ąufer wir es auch sind in Bewegung. Wahnsinn wie viele Menschen aus allen Nationen der Welt an so einer Startlinie stehen. Und alle haben ein einziges Ziel und sind an diesem Morgen bereit alles f├╝r das Finish zu geben!

Ja, irgendwann werde auch ich wieder an so einer Startlinie stehen! Ich wei├č zwar noch nicht wann, wo und ob es eine gute Idee ist, aber irgendwann muss ich das auch nochmal erleben!

Ich feuerte unsere Marathonis an und schon war das sch├Âne Wochenende mal wieder viel zu schnell vorbei!
Es hat mal wieder sehr gut getan, dass ich bei so einer gro├čen Veranstaltung war und mich wieder mitrei├čen lassen konnte.
Der Austausch mit den anderen Bloggern wollte ich auch nicht missen. Gerade mit der lieben Carmen, der Engel Amsterdams ;), habe ich sehr gerne gequatscht! Wir k├Ânnten viele Ideen sammeln und uns inspirieren.

Vielen Dank nochmal an Brooks Running f├╝r die Einladung! Ihr habt mir gezeigt wie toll unser Sport ist und ich konnte mir mal wieder bewusst werden, dass auch ich eine L├Ąuferin bin. Es ist egal wie schnell oder langsam wir sind – Hauptsache wir ziehen die Schuhe an und Laufen los!

Und nat├╝rlich an Sascha, Carmen, Christiane, Marcel, Mario, Axel und Dominik auch ein gro├čes Danke f├╝r das tolle gemeinsame Wochenende und die tollen Fotos!

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