Wettkampf: Metro Group-Marathon Düsseldorf

Was soll ich sagen? Der Marathon auf den ich mich so gefreut habe und doch alles anders kam, als ich es geplant hatte…
Meine Marathonwoche began leider schon nicht, wie ich es mir gewünscht habe. Nach dem Halbmarathon in Bonn, kämpfte ich die ganze Woche mit Schmerzen in der Hüfte. „Naja, das wird wohl die berühmte Marathonitis sein“. Auf die letzten Läufe in der Woche habe ich, aufgrund der Wehwehchen wie blutige Füße und böse Blasen, meistens verzichtet. Mir fehlte ein bisschen die Lust, aber ich fühlte mich sehr gut vorbereitet und die Vorfreude stieg mit jedem Tag. Am Sonntag ging es dann endlich los. 

Trotz des anhaltenden Zwicken in der Hüfte ging es pünktlich um 9:00 Uhr los. Zu meiner Überraschung sah ich nicht weit vorne einen Zugläufer mit der Zielzeit von 4:45h. Da ich ja unter 5h bleiben wollte, hing ich mich natürlich sehr gerne an diese Gruppe dran. Ein Schwätzchen hier und ein Pläuschen da, ein super netter Zugläufer, der sehr gleichmäßig lief und total motivierend war und eigentlich auch ein angenehmes Tempo. An den Verpflegungpunkten haben wir uns schnell einen Becher gegriffen, ein Schluck Wasser und weiter gehts. 

Nach den ersten 10km merkte ich, dass das Tempo, besonders durch den Verzicht auf kleine Gehpausen an den Wasserständen, für mich eigentlich zu flott ist. Aber ich wollte die 5h auf jeden Fall knacken – also Zähne zusammen beißen und weiter.

Bei km 15 kam dann, neben der ersten Hälfte Müsliriegel, die Einsicht, dass ich dieses Tempo nicht halten könnte. „Halb so wild, ich hab mir ja ein bisschen Zeit herausgelaufen!“ dachte ich mir so. Dann wurde es schwerer und schwerer. Der Müsliriegel wollte einfach nicht wirken und ich hatte einfach keine Lust mehr…

Das beste Support-Team der Welt ist aber immer da, wenn ich sie am meisten brauche. Sie haben mir wieder Mut gemacht – Zeit ist schließlich nicht alles. Also ging es zähneknirschend weiter.

Bei der Halbmarathonmarke konnte ich nicht glauben, dass es erste die Hälfte sein sollte. Ich hatte das Gefühl, dass jede Faser meines Körpers sich gegen das Laufen gewehrt hat. 

Etwas mehr als 30km sind geschafft, so weit kann der Rest nicht mehr sein. Mittlerweile laufe ich nur noch 1500m am Stück und mache 500m Pause. Ich hole mir wieder ein bisschen Motivation und los gehts zum letzten Teil…

Der Weg will und will einfach nicht enden. Ich bin total schlecht gelaunt. Nicht nur hab ich mein Ziel nicht erreicht, auch werde ich die Zeit vom Köln Marathon nicht schlagen können. Es wächst die Erkenntnis, dass Marathon einfach nichts für mich ist.

Nach 5:29h ist das Elend endlich vorbei. Mir tut alles weh. Die Quälerei hat ein Ende und ich möchte nur noch die Medaille haben und dann raus zu meinen Lieben. Der Nachzielbereich hatte mit 1500m natürlich auch eine echt beachtliche Länge. Ich esse dann doch noch einen Berliner und schnappe mir ein Erdinger und dann raus aus diesem ganzen Marathon-Zirkus.

Das beste Running-Team der Welt! Ohne euch, hätte ich es nie geschafft!!!

Wir haben ja gelernt, nicht in Problemen, sondern in Lösungen zu denken, hier ist nun mein Ansatz:

  • Ich muss Athletiktraining und Yoga machen. So kann ich hoffentlich die schwachen Rumpfmuskulatur verschwinden lassen
  • Alleine einen Marathon laufen ist blöd. Wenn ich nochmal einen Laufen sollte, dann nur noch in Begleitung. 42km über sich selbst nachzudenken kann einfach nicht gut sein.
  • Im nächsten Herbst werde ich eine Leistungsdiagnostik machen lassen und dann nach HF trainieren. Auch wenn das bedeutet jahrelang durch die Gegend zu kriechen. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass fünf Stunden mit einer HF von 180 mir einfach nicht gut tut und ich es deshalb nicht anständig gebacken bekomme.
  • Ich muss wieder ganz dringend an meinem Gewicht arbeiten. Jedes Kilo mehr bedeutet natürlich auch viel mehr Kraft die verbraucht wird. DER SPECK MUSS WEG 😉
Ich muss das jetzt erst einmal alles verarbeiten. Scheitern ist Scheiße – gehört aber wohl dazu.
Dafür stehen natürlich schon die nächsten Pläne und auch meine riesen Ziel dieses Jahr wartet und ich bin schon total auf eure Reaktionen gespannt 🙂 Dazu dann Ende der Woche mehr!
Ich hoffe ihr hattet auch ein schönes Wochenende?

25 Gedanken zu „Wettkampf: Metro Group-Marathon Düsseldorf

  1. Lara Antworten

    Also ich kann das nur bewundern. Ich kann laufen nichts abgewinnen, aber dass du so viel Disziplin hast für sooo viele KM zu trainieren finde ich klasse! Kann nur meine Erfahrungen als Schwimmerin weitergeben: Schlechte Wettkämpfe gehören dazu. Wobei "schlecht" sowieso nur relativ zu betrachten ist. Abhaken und weitermachen. Analysieren was nicht so gut lief und es beim nächsten Mal wieder probieren. Irgendwann haut man eine neue Bestzeit raus oder fühlt sich während des WK einfach nur Bombe.

    Auch deine Frustration (die du so schön mit "schlechter Laune" beschreibst) kann ich momentan gut verstehen. Zwar nur "im Kleinen", aber wenn die Blogilates-Trainiern immer wieder Übungen macht, die ich zum verrecken nicht durchhalten kann (und das noch immer nach fast 4 Wochen), dann bekomme ich während der Videos immer schlechtere Laune. So gestern wieder geschehen. Das muss man dann einfach schlucken und kämpfen 🙂

    Sei stolz auf dich, dass du durchgehalten hast und freu dich auf den nächsten WK 🙂

    • Mecky Caro Antworten

      Vielen Dank für deinen lieben Kommentar! Es tut auch sehr gut, auf Verständnis zu stoßen!

      Du bringst es natürlich auf den Punkt. Mir fallen jetzt immer mehr Kleinigkeiten auf, die ich beim nächsten Mal einfach beachten muss. Ich versuche möglichst viel daraus zu lernen und jetzt kann es eigentlich nur noch besser werden!

      LG

  2. Katharina Antworten

    Liebe Caro!
    Ich bewundere dich wirklich sehr und ich finde auch nicht, dass du gescheitert bist. Du hast nicht aufgegeben und das ist es was zählt. Ich habe mich derweil damit abgefunden, dass ich vermutlich niemals einen Marathon laufen werde, einfach weil ich meistens nach 6km schon keine Lust mehr habe zu laufen. Es liegt einfach an der Laufmotivation. Alleine laufen ist langweilig, Hörbüchern höre ich generell nicht zu, ich vermute ich bin ein hoffnungsloser Fall. Ich vermute allerdings auch bei mir, dass es am Gewicht liegt. Ich schwanke mittlerweile zwischen 68-70kg und das ist kein besonders gutes Läufergewicht. Aber ich kriege es irgendwie nicht hin mich am Riemen zu reißen, das ist sehr ärgerlich, gerade weil ich in meinem Umfeld nicht besonders viele Menschen habe, die ein ähnliches Ausgangsgewicht haben.

    Na ja, man nimmt es wie es kommt, sonst hat man keine Chance!

    Liebe Grüße,
    Katharina

  3. Anonym Antworten

    Liebe Caro!
    Du kannst stolz auf Dich sein, nicht jeder schafft es mit dieser Stimmung den Marathon durchzulaufen. DU hast es geschafft! So musst Du das ganze mal sehen 🙂

    Bin schon auf Dein Projekt gespannt.

    Bzgl. der Rumpfmuskulatuir kann ich Dir nur von mir erzählen: Ich bin jahrelang immer so bei 10 – 13 km rumgedümpelt. Seit einem Jahr gehe ich regelmäßig ins Fitnessstudio und die weiteren Distanzen sind nicht nur möglich, sondern sie sind so easy machbar, das ist unglaublich! Ich habe enorm an den Rumpfmuskeln zugenommen und kann wirklich behaupten, dass es sich "lohnt".

    Viele Grüße,
    Annika

    • Mecky Caro Antworten

      Hallo Annika,
      so hab ich es tatsächlich noch gar nicht betrachtet… Bis auf einem kurzen Moment war aufgeben keine Option, das hätte ich mir wohl nicht verziehen…!

      Ein neuer Plan steht und nun muss es mindestens einmal in der Woche Rumpfstabi sein. Danke dir für die Motivation! Wie viel Training machst du dafür in der Woche?

      LG

  4. Lisa K Antworten

    Gratuleire dir, auch wenn deine Stimmung im Keller war. Du kannst wirklich stolz sein.
    Und ich finde es irgendwie beruhigend, dass du auch so einen hohen Puls hast, mir geht es gleich, der schießt sofort hoch und langsamer machen kann ich aber auch nicht 😀
    Viel Erfolg bei deinen Plänen und berichte 🙂 🙂

    • Mecky Caro Antworten

      Das Problem mit der HF ist echt so ne Sache… Eigentlich stört es mich nicht, der Arzt hat sein OK gegeben, aber auf die Dauer muss es ja eine Lösung geben 🙂 ich werde berichten 🙂

  5. Katharina Antworten

    Hallo liebe Caro,

    ich muss dir widersprechen: Du schreibst "Scheitern ist Scheiße", aber du bist du gar nicht gescheitert.
    Du bist durchgekommen und gesund auf zwei Beinen im Ziel angekommen. Du hast durchgehalten bis zum Schluss! Und das ist die Hauptsache! Super! Du kannst wirklich stolz auf dich sein.

    Am Tag des Marathons spielen so viele Faktoren eine Rolle, die man nicht alle beeinflussen kann.
    Ein gesetztes Zeitziel ist also immer auch ein bisschen Pokern und ein bisschen Glück.

    Du bist und bleibst eine Sportskanone und mir macht es viel Spaß mit dir Laufen zu gehen!

    Katharina

    • Mecky Caro Antworten

      Hallo meine beste Trainingspartnerin 🙂
      sehr oft musste ich an unseren Lauf von Bonn nach Köln denken und hab mir gewünscht, dass so wäre wie da 😀 Vielleicht sollte es diesmal auch einfach nicht sein, aber es wird bestimmt nicht das letzte Mal gewesen sein.
      Wenn ihr euch für den Kölnmarathon entscheidet, Laufe ich gerne wieder den ein oder anderen langen Lauf mit!

      LG

  6. Lauf Markus Antworten

    Glückwunsch erstmal dass du dich durchgekämpft hast. Das macht beileibe nicht jede(r)!
    Dann stimmt es natürlich, dass Marathon n Ar*** ist. Und man eben manchmal Null Bock hat. Und daran kannst leider nix ändern. Aber die anderen Punkte hören sich doch positiv an!
    Und es ist doch wie immer: Das erste Mal ist schön, beim zweiten mal wird es schmerzhaft. Das werden dir viele Marathonläufer bestätigen. Mein 2. war auch die Hölle!

    • Mecky Caro Antworten

      Das hätte mir vorher mal jemand sagen sollen 😀
      Danke dir für die Motivation! Ich liebe das bloggen dafür, auch für "Luxusproblem" wie meine eigene Unzufriedenheit Verständnis zu bekommen!
      Dir auch noch mal Herzlichen Glückwunsch zu deinem Finish und Toi Toi Toi für nächste Woche!

  7. Beauty Runner Antworten

    Liebe Caro, ganz herzlichen Glückwunsch von mir!!! Auch wenn du mit diesem Tag, mit der Zeit oder was auch immer an diesem Marathon nicht zufrieden warst..du hast bis ins Ziel durchgehalten. Und das obwohl es dir so schlecht gegangen ist und du schon ab der Hälfte gekämpft hast. Und du hast gekämpft! Und genau das macht auch eine Läuferin aus 🙂
    Nicht jeder Marathon läuft super (das musste ich auch erst feststellen….) aber ich finde, dadurch dass du dir darüber Gedanken machst und eine Lösungsliste geschrieben ist, zeigt auch, dass du echt stark bist und trotzdem total motiviert.
    Außerdem bist du nicht gescheitert…war einfach anscheinend ein scheiß Rennen für dich….aber dafür werden noch viel bessere und erfolgreichere kommen – ganz bestimmt! 🙂 LG

    • Mecky Caro Antworten

      Ich habe mich wirklich jeden Meter gefragt, warum ich nicht einfach aufhöre und jetzt bin ich total froh, dass ich es nicht gemacht habe – du hast natürlich also total Recht!

      LG

  8. Diana Antworten

    Und ich war einer der entnervten Autofahrer, die es ohne Ortskenntnisse leider nicht mehr aus der Stadt geschafft haben – dieser blöde Marathon hat ja wirklich alles lahm gelegt… 👿
    Aber du kannst wirklich sooo stolz auf dich sein, ich find das ist so oder so eine super Leistung!! 🙂

    • Mecky Caro Antworten

      ich war (vor dem Lauf) eins von den Nervenbündeln, die es nicht in die Stadt rein geschafft haben 😀 Ist aber auch ein Chaos in der "verbotenen Stadt" 😀

  9. Elke Antworten

    Liebe Mecky Caro,
    wieso lese ich da das Wort "Scheitern"?! Hey, Du hast einen MA-RA-THON gefinisht!!! Du hast NICHT aufgegeben sondern Dich durchgekämpft! Weißt Du, wieviele Leute das nicht schaffen, bzw.es gar nicht erst versuchen? Irgendwo habe ich gelesen, dass über 1000 abgebrochen hätten.
    Das Training nach HF kann ich nur empfehlen. Eine liebe Freundin hat das mal so formuliert: Beim Training zahlt man auf ein Konto ein, dessen Zinsen man am Ende dann abholen kann. Wenn man aber schon beim Training zu sehr vom Konto "abhebt", bleibt für das Event am Ende nicht mehr übrig.
    Ja und klar, jedes Kilo, das man hat, muss man mittragen. Schön dass Du Deine Supporter hattest, das ist wichtig. Ich bin nicht so der Typ zum Zusammenlaufen, hätte da ein schlechtes Gewissen, wenn ich zu langsam oder zu schnell bin…. Aber das ist Typsache.
    Ich denke, heute bist Du doch sicher schon mit der Welt versöhnt und stolz auf Dich, das kannst Du sein! Gute Erholung und liebe Grüße
    Elke

    • Mecky Caro Antworten

      Hallo Elke,
      heute geht es mir tatsächlich schon besser 🙂 Irgendwie ist das Erlebnis von Sonntag die beste Motivation, die ich bekommen konnte!
      Die Metapher mit dem Bankkonto finde ich sehr gut und werde sie mir wirklich zu Herzen nehmen! DANKE dafür!
      Liebe Grüße und auch dir eine gute Regeneration 🙂

  10. EmKa tries to tell you Antworten

    Ich finde es total beeindruckend, dass du vor der halbmarathon Marke schon gemerkt hast, das es nicht dein lauf wird und TROTZDEM hast du alles durchgezogen. Mörder Respekt!!!!!

    • Mecky Caro Antworten

      Jetzt erst dämmert es mir, dass ich mein stures Köpfchen tatsächlich überlistet habe 😀 klingt irgendwie komisch, war ja aber so 😉
      Dir wünsche ich nach deinem geglückten Start eine schnelle Regeneration – genieß es 😛

  11. Natja Antworten

    Auch wenn du nicht ganz so zufrieden bist: Herzlichen Glückwunsch zu dieser super Leistung! Ich glaube, ich möchte keinen Marathon laufen! Ich bleibe bei der halben Distanz! 😀
    Also sei stolz auf dich!

    Hoffe du hast keine Nackenschmerzen von dieser RIESIGEN Medaille!? 😀

    • Mecky Caro Antworten

      Haha, ja groß ist sie wirklich – mindestens doppelt so groß wie die der Staffel-Läufer 🙂
      Die halbe Distanz ist auch wirklich die schönere und wenn wir lang nicht wollen dann wirds halt (irgendwann) schnell 😉

      LG

  12. Eddy Antworten

    Ich gratuliere Dir ganz herzlich zu Deinem FINISH, liebe Caro! Und ich wünsche Dir, dass Du selbst nicht vom Scheitern sprichst, sondern vom Sieg, den Du nämlich errungen hast! Sieg über den Schweinehund. Sieg über die komplette Marathon-Distanz. Du solltest Dich evtl. davon frei machen, ZEITEN rennen zu wollen. Das setzt Dich doch nur unnötig unter Druck. Wir können uns darüber gern mal unterhalten – das sprengt hier sonst den Kommentar-Rahmen… 😉

    • Mecky Caro Antworten

      Hallo Eddy,
      eigentlich gehöre ich ja auch in die Kategorie "Mich interessieren die Zeiten nicht, es muss ja Spaß machen!", aber diesmal habe ich echt hart für dieses Ziel trainiert und hab es nicht erreicht. Ich war einfach enttäuscht, aber es hätte einfach nicht sein sollen 🙂
      Mittlerweile geht es mir besser und ich bin fast wieder die Alte, die läuft aus dem Spaß an der Bewegung und nicht um aufs Treppchen zu kommen 😀

      Dein Bericht aus Hamburg hat mich übrigens wieder daran erinnert, warum Genuß-Laufen so toll ist 🙂

  13. Joshly R Antworten

    Hi Caro! Dein Bericht erinnert mich sehr an mich und meinen zweiten Marathon. Der bestand auch nur aus Quälen nachdem der erste wirklich gut war. Ich bitte dich eine kleine Pause einzulegen gut zu regenerieren und dann ohne Wettkampfdruck locker weiter zu laufen. Du hast das Marathontraining im Winter durchgezogen. Das kann auch nicht jeder und zeigt doch wie sehr du es willst und das du motiviert genug bist.

    Zur Herzfrequenz: Ich laufe einfach ohne Uhr:D Dann muss man sich auch keine Sorgen über einen zu hohen Puls machen haha:D

    • Mecky Caro Antworten

      Hallo Joshly,
      vielen Dank für deine lieben Worte! Ich werde sie mir wirklich zu Herzen nehmen – gebe das Laufen nicht ganz auf, aber eine kleine Pause kann da tatsächlich nicht fehlen!

      Hoffentlich geht es mir beim Kölnmarathon dieses Jahr dann genauso wie dir jetzt in Hamburg! Ein toller Bericht 🙂
      Wir kommen auf jeden Fall wieder in Form 🙂

      Liebe Grüße

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