Training: Zeit für Bestzeiten – Q2/2017

Das Lauftraining nimmt richtig Fahrt auf und ich flitze durch das schöne Rheinland. Zwei Bestzeiten sind gefallen und auch der erste Triathlon in diesem Jahr ist abgehakt. Ich durfte Standup-Paddling ausprobieren und es sind wieder viele Kilometer für mein Spendenprojekt zugunsten des Run of Colours zusammen gekommen.

April

Zum Start in den Frühling gab es auf der Marathonmesse in Bonn erstmal neue Schühchen 🙂 Am Marathontag durfte ich dann eine liebe Freundin ein Stückchen auf dem Weg zu ihrem ersten Halbmarathon begleiten. Das hat super viel Spaß gemacht und ich freue mich immer noch so sehr, dass sie das so gut gemeistert hat!

Über die nächste Etappe auf dem Kölnpfad und einen Abstecher auf die FiBo ging es Ostern dann zur neuen Bestzeit über 10km. Die Voraussetzungen waren alles andere als optimal. Es war kalt, es hatte die ganze Nacht geregnet und auch zum Start wechselte sich Nieselregen mit Regenschauern ab. Die knapp 3,3km lange Runde mussten wir also drei Mal bestreiten. Das bedeutete aber leider auch, dass ich drei Mal den verdammten Berg hinter den Jahnwiesen hoch musste. Schon ab der zweiten Runde hatte ich eigentlich keine Lust mehr, schnell zu laufen. Aber der Lieblingsmensch an meiner Seite zog mich unermüdlich zu fast exakt 57min. Es war sau anstrengend, aber es hat sich gelohnt! Whoooop…..!

Eine liebe Lauffreundin brachte mich dann nach Ostern dem Trailrunning ein bisschen näher, was dazu führte dass ein paar Trailschuhe den Weg in meinen Schuhschrank fanden. Wir wissen natürlich alle, dass Berge laufen schnell macht – bekommt man es aber direkt zu spüren ist die Motivation umso größer 😀 Ich hätte niemals gedacht, wie schnell sich das auszahlen wird.

Es war Zeit für den Severinslauf. Ich habe mich für die 5km entschieden und wollte sie so unbedingt schnell laufen. Ich wusste, dass es hart wird und ich wusste, dass ich wieder leiden werde. Aber wie lange können 5km schon sein? Ich habe meinen liebsten Trainingspartner an meiner Seite, gute Musik auf den Ohren und kann den Start kaum erwarten. Als wir uns ein wenig warm laufen fühlen sich die Beine eigentlich etwas schwer an, aber egal – da muss ich jetzt durch.

Niemals im Leben hätte ich gedacht, dass ich SO schnell laufen kann. Ich bin praktisch über die Strecke geflogen und auch wenn es nicht leicht war, hat es absolut gerockt! Der perfekte Abschluss für den Monat April mit 15 Wettkampf-Kilometern und 85 Trainingskilometer – macht 11,75 € für die Aidshilfe.

Mai

Der Mai

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.