Wettkampf: gastRUNomie

Was für ein schöner Lauf in einer super schönen und familiären Atmosphäre 🙂

Wieder einmal durfte ich für das Promo-Team des Run of Colours starten 🙂 

Der gastRUNomie – Lauf des gastRUNomie e.V. ist, genauso wie der Run of Colours, eine sportliche Veranstaltung die sich zum Ziel gesetzt hat, dass die Schwächeren der Gesellschaft  sich wieder ein bisschen mehr als Gast fühlen können. 
Besonders an diesem Lauf war, dass er von Gastronomen sehr liebevoll organisiert wurde. Bei strahlendem Sonnenschein konnte man zwischen 5km (zwei Runden) und 10km (vier Runden). Ich hab mich für die 10km entschieden.
Live in Aufwärm-Aktion

Zielsprint 🙂

Strecke

Wie oben schon beschrieben mussten wir vier Runden quer durch den Stadtwald rund um den Adenauerweiher. Da der Lauf ein sehr kleiner war, waren die Wege nicht komplett für die Läufer gesperrt, was aber kein Problem war. Alle Spaziergänger/Radfahrer/Jogger haben total Rücksicht genommen und uns den nötigen Platz gewährt 🙂 Es ging durch Wald und über Wiese, wurde also nicht langweilig!

Verpflegung

Im Start- und Zielbereich gab es in jeder Runde Wasser, Bananen und Kuchen. Da eine Runde ja nur rund 2,5km beträgt, hat das auch voll und ganz ausgereicht. Die Helfer waren super nett und haben die Läufer bestmöglich unterstützt! Den selbst-gebackenen Kuchen kann ich nur empfehlen 🙂

Publikum und Atmosphäre

Auf der Strecke waren die Spaziergänger im ersten Moment etwas verdutzt, dass sie voll in einen Lauf-Wettkampf geraten sind. Das hat sie aber nicht vom Anfeuern abgehalten 🙂 Die Atmosphäre im Start- und Ziel bereich war, bestimmt auch wegen dem schönen Wetter, sehr entspannt, gut gelaunt aber vor allem auch sehr familiär. Insgesamt sind 40 Läufer über die 10km Distanz gestartet, dadurch war auch das Feld sehr übersichtlich. Das hat der Stimmung aber keinen Abbruch getan und jeder Läufer wurde laut bejubelt!

Organisation

Sehr liebevolle Organisation. Von der Startnummern-Ausgabe bis zur Siegerehrung lief eigentlich alles Reibungslos ab. Auch meine Befürchtung, den Laufweg eventuell nicht finden zu können hat sich nicht bewahrheitet. Alle Streckenposten standen geduldig auf ihren Plätzen und hatten für alle Läufer ein paar nette Wörter 🙂 
Gerade diese kleine Organisation ist es aber auch, die den Lauf so liebevoll macht und ein familiäres Gefühl vermittelt.

Gesamtfazit

Ich war noch nie so nah am Treppchen dran 😀 Leider wurde es am Ende „nur“ Platz vier in der Damenwertung. Was ich damit sagen möchte: Es war kein super-schneller Lauf. Obwohl der Sport natürlich im Vordergrund stand hatte ich das Gefühl, dass keiner der Läufer nur auf eine neue Bestzeit aus war. Man nahm aufeinander Rücksicht, alle waren sehr freundlich, kein Gedrängel und keine „arroganten Hasen“ 🙂 Ich kann den Lauf nur empfehlen und bin nächstes Jahr wieder mit dabei! Obwohl mir die Sonne wieder ein bisschen zu schaffen gemacht hat, konnte ich meine Bestzeit um ein paar Sekunden auf 58:12min verbessern 😉 Gekämpft und Gewonnen 😀