Vegan-Wednesday: türkische Falafel

Nach etwas Verwirrung in der letzten Woche gibt es das Board vom Vegan-Wednesday diese Woche wirklich bei Cookie&Style 🙂
Mich hat der Herbst-Blues immer noch voll erwischt und mit jedem Angebot von Urlaubsguru, welches in meinem Facebook-Feed auftaucht fange ich an zu Träumen…. 🙁 Da Urlaub im Moment aber nicht drin ist, muss halt die türkische Küche herhalten 😉
Wir haben heute ein Experiment gestartet und wollten kalorienfreundliche Falafel machen. Unser Plan war, dass wir die Falafel einfach, ähnlich wie Frikadellen, braten anstatt frittieren 🙂 Hier ist nun das Ergebnis 🙂

Für zwei großzügige Portionen braucht ihr:

  • eine Dose Kichererbsen (265gr Abtropfgewicht)
  • eine Zwiebel,
  • einen TL Sojamehl
  • 3 TL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Knobi
  • glatte Petersilie
  • 1/2 Eisbergsalat
  • Krautsalat
  • Tomaten
  • Gurke
  • Tortilla-Wraps
  • 250gr Soja-Joghurt
Der Vorteil der Kichererbsen aus der Dose ist natürlich, dass man sie nicht einweichen muss. Also Dose auf, abtropfen lassen und etwas abspülen. Die Zwiebel grob in Stücke schneiden und zusammen mit dem Olivenöl, Kichererbsen, Sojamehl, Gewürzen und viel Petersilie so lange Pürieren, bis eine teigartige Masse entsteht. Den Teig dann zu kleinen Bällen formen und in Olivenöl anbraten. Hier muss man nun ein bisschen vorsichtig sein, weil die Bällchen schon sehr zerbröseln… 
Salat, Tomaten und Gurken schnibbeln, Wraps im Ofen etwas erwärmen und den Soja-Joghurt mit Gewürzen und Kräutern verfeinern. Dann kann das Belegen auch schon beginnen.

Bis auf die Schwierigkeit beim Braten ist es wirklich eine gute Alternative zum frittieren. Geschmacklich ist es wirklich wirklich lecker. Der Joghurt schmeckt natürlich am besten, wenn er schon ein bisschen durchgezogen ist 🙂
Für den Ausflug in den Süden war es wirklich genau das richtige. Beim nächsten Mal werden wir dann versuchen, ob man die Falafel auch im Ofen backen kann 🙂
Habt ihr damit schon Erfahrungen gesammelt?